Wunder-Bare Schätze auf Facebook empfehlen Newsfeed abonnieren Die neuesten Artikel per eMail erhalten

Freitag, 22. April 2016

Zitronen-Aussaat - nach "Anastasia"

Da ich gerade die wunderbaren Anastasia-Bücher ( Link «-) lese, während ich weiterhin mein heilsames Zitronen - aber ohne Ingwer :) - wasser trinke ( Link «-)  ◕‿◕   kam mir der Gedanke nun doch (endlich) auch mal selbst Zitronen auszusäen, aber unbedingt nach Empfehlung von Anastasia ...

Die Idee den Samen meine eigene Information mitzugeben, macht für mich absolut Sinn. In spüre die Weisheit in Anastasias Worten. Aber lest und erspürt am besten selbst den untenstehenden Auszug aus dem Buch. Sicher ist es noch besser verständlich das Buch in Gänze zu lesen

Ich sammelte also zunächst Zitronenkerne aus Bio-Zitronen und trocknete diese ca. 1 Woche. Die Aussaat-Erde mischte ich aus meiner eigens hergestellten Blumen-Erde ("geruhter" Kompost) und reichlich Sand. Die Erde feuchtete ich gut an. Dann folgte ich den Hinweisen von Anastasia (siehe unten - von mir im Text grün markiert). Ich setzte die Samen ca. 1 cm tief in die Erde, überdeckte den an einem sonnigen Platz stehenden Topf mit einem Glas (Verdunstungsschutz). Nach ca. 1 Woche sah ich schon den ersten Keimling und war verzückt ღ 
------------------------------------------------------------------------------------------------
Anastasia hat folgende Vorschläge ... ich zitiere am besten direkt aus dem Buch, Band 1 "Anastasia Tochter der Taiga", Kapitel: "Der heilende Samen", ab Seite 74:

Der heilende Samen
Anastasia erklärte: «Jeder von euch gesäte Samen enthält eine riesige Fülle von kosmischen Informationen, weitaus mehr als irgendetwas Menschengemachtes. So weiß der Samen bis auf die Millisekunde genau, wann er zum Leben erwachen und wann er aufkeimen soll, welche Säfte er dem Boden zu entnehmen hat und wie er die Strahlung der Himmelskörper - Sonne, Mond und Sterne - nutzen kann. Auch weiß er, zu welcher Art von Pflanze er heranwachsen soll und was für Früchte er hervorzubringen hat. Diese Früchte sind für die Ernährung des Menschen bestimmt. Sie sind wesentlich besser dazu in der Lage, die Erkrankungen des menschlichen Organismus zu bekämpfen, als jede menschengemachte Arznei, die künftigen eingeschlossen. Aber dazu sollte der Same um die Verfassung des Menschen wissen, um im Prozess des Heranreifens die Früchte mit der erforderlichen Zusammensetzung der Stoffe zu versehen. Der Same sollte also die Krankheiten eines bestimmten Menschen, auch schon vor ihrem Ausbruch, kennen, um sie erfolgreich behandeln zu können. Damit eine Gurken-, Tomaten- oder sonstige Zuchtpflanze dieseInformationen erhält, muss man Folgendes tun: vor der Aussaat einen oder mehrere Samen unter die Zunge legen und für mindestens neun Minuten im Mund behalten. Als Nächstes sollte man sie zwischen die Handflächen legen und sie etwa dreißig Sekunden so halten, wobei man barfuß an der Stelle steht, wo sie gesät werden sollen. Dann öffnet man die Handflächen, hält sie vor den Mund, holt Luft und haucht die kleinen Samen an. So werden sie erwärmt und erkennen durch den Atem, was im Menschen ist. Nun hält man die Samen für dreißig Sekunden in den geöffneten Handflächen und präsentiert sie den Himmelskörpern. So wird der Same den Augenblick seines Aufgehens ermitteln. Alle Planeten werden ihm dabei helfen und ihm das notwendige Licht schenken. Erst jetzt wird der Same in die Erde gesetzt. Auf keinen Fall darf man gleich gießen, sonst spült man den eigenen Speichel und damit auch die Information fort, die der Same speichern soll. Nach Ablauf von drei Tagen kann man die Saat gießen. Die Aussaat soll an einem für das jeweilige Gemüse günstigen Tag erfolgen (diese Tage sind aus dem Mondkalender zu ersehen). Eine verfrühte Aussaat ohne Gießen ist nicht so schlimm wie eine verspätete. Man sollte nicht alles Unkraut jäten, das um die Keimlinge herum wächst. Von den verschiedenen Arten des Unkrauts soll man mindestens jeweils eine Pflanze stehen lassen. Man kann das Unkraut aber beschneiden.» Laut Anastasia kann also ein Same alle Informationen von einem bestimmten Menschen sammeln und während seines Wachstums die für diesen Menschen erforderliche Energie aus dem All und dem Erdboden aufnehmen. Die so genannten Unkräuter solle man deshalb nicht ausjäten, weil ihnen ebenfalls eine Bedeutung zukomme. Einige schützen die Pflanzen vor Erkrankungen, andere vermitteln zusätzliche Informationen. Während des Wachstums der Pflanzen soll man mit ihnen kommunizieren, und wenigstens einmal soll man sie bei Vollmond berühren. Wenn der Gärtner die Früchte von Pflanzen, die auf diese Weise gezüchtet wurden, später verzehrt, sind sie nach Anastasias Aussage in der Lage, ihn von jeder beliebigen physischen Krankheit zu heilen, sein Altern bedeutend zu verlangsamen, ihn von schlechten Gewohnheiten zu befreien, seine geistigen Fähigkeiten enorm zu steigern und ihm innere Ruhe zu schenken. Die Früchte haben die beste Wirkung, wenn man sie innerhalb von drei Tagen nach der Ernte verzehrt.

------------------------------------------------------------------------------------------------